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<meta name="description" Content="Der größte Eintracht-Trumpf im Vorfeld der Partie gegen Union Berlin ist fraglos die eigene Heimstärke. In den bisherigen 15 Heimspielen musste die Eintracht nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert mit aktuell 36 Punkten auf dem dritten Platz der Heimtabelle. , ">
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<pre>Die fürther kommen allerdings mit einem Erfolgserlebnis nach Ingolstadt. Am Spieltag gewannen sie zu Hause gegen Sandhausen mit 3:1.  <p> Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich der Karlsruher Widerstand in Grenzen hält und fürth keine größeren Probleme mit dem Tabellenletzten bekommt.  <p>  Der größte Eintracht-Trumpf im Vorfeld der Partie gegen Union Berlin ist fraglos die eigene Heimstärke. In den bisherigen 15 Heimspielen musste die Eintracht nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert mit aktuell 36 Punkten auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p> In der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die Gastgeber in den letzten Monaten bärenstark. Von ihren letzten fünf Heimspielen konnten sie schließlich drei gewinnen und spielten zwei Mal remis. <p>  Seit acht Partien gibtâ€™s immer Gegentore, das zu Null ist also erst einmal Geschichte. Dafür ist die Offensive, die im Schnitt gut zwei Tore schießt, aber auch unter den Top 3 der Liga zu finden.  </pre>


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<pre>Am 10. Spieltag der Bundesliga bekommt es Eintracht Braunschweig vor heimischer Kulisse mit Hannover 96 zu tun und geht aus Sicht der Wettanbieter als deutlicher Außenseiter in die Partie.  <p> Was die Braunschweiger zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Nürnberg zeigten, war ein echtes Offensiv-Feuerwerk. Nach einem 0:1-Rückstand drehten die Niedersachsen richtig auf und setzten sich am Ende deutlich mit 6:1 durch.  <p>  In Bremen reichten drei für zwei Treffer und den Sieg. Auf der Gegenseite war den Gästen mit einem nicht gegebenen Strafstoß und dem aberkannten Ducksch-Tor sicher auch das Spielglück hold. <p> Die zuletzt enttäuschenden Bochumer sollten dank des unlängst aufgestockten Selbstbewusstseins in jedem Falle zu packen sein. <p>  Das direkte Duell am Freitagabend hält für beide Mannschaften nun schon die letzte Chance bereit, dem dicht gedrängten Pensum doch noch einen vollen Dreier abzuringen.  </pre> 


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<pre> Zwar bekamen die Norddeutschen ihre in den ersten Saisonwochen schwelende Heim-Krise mittlerweile in den Griff — dafür drückt nunmehr aber in der Fremde konsequent der Schuh.  <p> Dort wollen die Würzburger nach 38 Jahren ohne Profi-Fußball auch bleiben. Deshalb ist das oberste Ziel der „Klassenerhalt“ – und deshalb wurde der Kader auch in allen Mannschaftsteilen verstärkt.  <p>  Nachdem die Kiez-Kicker noch im Vorjahr mit nur 45 Treffern die mit Abstand harmloseste Spitzenmannschaft der Liga stellten, hatte sich der aus Sandhausen gekommene Bouhaddouz im ersten Montagsspiel der neuen Saison prompt als ein ständiger Unruheherd erwiesen. <p>  In den bisherigen 21 Liga-Spielen gingen die Erzgebirgler nur viermal als Sieger vom Platz und stellen zudem mit bereits 36 Gegentreffern die zweitschlechteste Defensive. Immerhin konnte sich Aue seit der Winterpause ein wenig stabilisieren und rangiert mit fünf Punkten auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle. <p>  Der Blick auf die Heimbilanz der Vorsaison spricht im Vorfeld der Partie in jedem Falle klar gegen einen Ingolstädter Befreiungsschlag.  </pre>


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<pre> Aus Sicht der Wettfreunde sprechen allerdings die meisten grundlegenden Statistiken für eine Punkteteilung.  <p> Natürlich ist die Abwehr der Knappen eine Klasse für sich, doch das Gleiche gilt auch für die Offensivabteilung der Darmstädter! Denn mit 48 Toren stellt ausgerechnet der SV Darmstadt den besten Angriff dieser Zweitliga-Saison.   <p> So scheint sich die Arbeit von Sportvorstand Dieter Hecking und Trainer Robert Klauß endlich auszuzahlen. Doch die Verantwortlichen bleiben trotz des guten Starts kritisch und bescheiden. <p>  Auf fremden Plätzen gab es für den SVS zuletzt schließlich nicht besonders viel zu holen. Von den letzten zehn Auswärtsspielen in der Liga konnten die Sandhäuser nur ein einziges gewinnen (1:0 bei RB Leipzig). In den weiteren neun Auftritten in der Fremde holten sie nur einen mageren Zähler. Mit einem Sieg in Braunschweig würde der SVS den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen.  <p> Zwei Siege aus den letzten zehn Spielen, das riecht ganz und gar nicht nach Aufstiegskampf. Aktuell sind die Heidenheimer seit drei Partien sieglos, vier Stück waren es in dieser Saison erst einmal.  </pre>


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<pre> Immerhin gehört Fortuna Düsseldorf nicht zu den Angstgegnern. Nur eine der letzten neun Partien wurde verloren. Zwei der insgesamt elf Duelle wiesen zwei Tore Unterschied auf, das zeigt schon, wie eng es zwischen diesen Klubs zugeht.  <p> Insgesamt muss sich die Spielvereinigung im weiteren Verlauf der Rückrunde allerdings vor allem in der Offensive noch steigern.  <p>  Es bleibt zunächst einmal abzuwarten, ob die „Roten Teufel“ nun in Heidenheim nachlegen können oder ob der jüngste erste Saisonsieg gegen Dresden nur ein Strohfeuer war. <p>  Geht es nach der aktuellen Formkurve, dann müsste eher der MSV (leichter) Favorit seinâ€¦  <p> Von den bisherigen neun direkten Duellen gingen vier an den Jahn sowie vier an den FCI. Erst ein einziges Mal kam es zwischen den Beiden zu einer Punkteteilung.  </pre>


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